Corona Update Liveticker

Liebe Kunden,

Corona (be)- trifft uns alle. Da „unnötige soziale Kontakte“ vermieden werden sollen, bleibt unser Büro vorerst für den Kundenverkehr geschlossen. Unser Büro bleibt zu Ihrer Sicherheit und der Sicherheit unserer Mitarbeiter vorübergehend für den Publikumsverkehr geschlossen.

Wir arbeiten weiterhin mit voller Kraft an Ihren bestehenden Buchungen und versuchen, auf Ihre Fragen aktuelle Antworten zu finden.

Bitte kontaktieren sie uns im Moment über unseren Live-Chat auf der Homepage, per E-Mail unter info@reb-reisen.de oder telefonisch unter 0521 522 005 0.

Wir sind weiterhin zwischen 10.00 – 12.00 Uhr und 15.00 – 18.00 Uhr für Sie erreichbar.

Natürlich kümmern wir uns auch gerne um Ihre Reisewünsche für eine Zukunft nach Corona.

Bleiben Sie gesund
Ihr ReiseEcke Bielefeld Team


Trotz der immensen Informationsflut zu „SARS CoV 2“ beobachten wir alle Neuigkeiten zu diesem Thema ganz genau und handeln jeden Tag neu nach besten Wissen.

Dabei steht Ihre Sicherheit selbstverständlich für uns an erster Stelle. Wir stehen auch in dieser Zeit mit Rat und Tat an Ihrer Seite.

Aktuell verzeichnen wir aufgrund der Entwicklungen des Coronavirus ein erhöhtes Anruf- und E- Mailaufkommen. Bitte entschuldigen Sie die eventuell daraus entstehenden Wartezeiten.

Seien Sie versichert, dass wir unser Bestes geben um Ihnen den gewohnten Service zu bieten. Auf dieser Seite stellen wir Ihnen eine Übersicht aller aktuellen Informationen und Neuigkeiten rund um das Thema bereit.

Nehmen Sie sich gern ein wenig Zeit zum Durchlesen. Selbstverständlich aktualisieren wir diese Seite regelmäßig für Sie.

+++ Update: 20.03.2020 +++

TUI Deutschland setzt das gesamte Reiseprogramm bis einschließlich 23. April aus

Das Coronavirus stellt eine riesige und noch nie dagewesene Herausforderung für uns alle dar. Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen, sind wir alle aufgefordert, soziale Kontakte weitestgehend einzustellen. Die Sicherheit unserer gemeinsamen Kunden hat oberste Priorität für uns, daher haben wir bereits Anfang der Woche unser gesamtes Reiseprogramm ausgesetzt und die größte Rückholaktion unserer Geschichte eingeleitet. Bis zum 25. März planen wir insgesamt über 350 Flüge, um unsere Kunden zurück nach Hause zu bringen. Und es geht weiter. Nachdem das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat, setzen wir unser weltweites Reiseprogramm (inklusive Deutschland) jetzt bis einschließlich 23. April 2020 aus.


+++ Update: 19.03.2020 +++

Alltours-Reisen bis zum 30.04.2020

  • Flugpauschalreisen in alle Zielgebiete von alltours, alltours-X und byebye mit Anreise bis einschließlich 30. April 2020
  • Reisen aus dem Individualprogramm mit Anreise bis einschließlich 30. April 2020
  • Die Reisen werden von alltours kostenlos storniert; die Kunden erhalten eine Bestätigung hierzu.

Die Sicherheit unserer gemeinsamen Kunden steht für uns an oberster Stelle, deswegen arbeiten wir mit Hochdruck daran, alle Gäste aus dem Zielgebiet zurückzuholen. Unsere Kollegen aus der Flugabteilung kaufen zusätzliche Flüge ein, um alle Gäste schnellst möglichst zurückzubefördern.

Sobald die Rückbeförderung feststeht, werden die Gäste vor Ort von der zuständigen Reiseleitung über die neuen Flugdaten informiert. Dies erfolgt i. d. R. am Tag vor oder am Tag der Abreise. Bitte haben Sie Geduld und Verständnis, dass unsere Reiseleitung sich nach und nach um alle Kunden kümmert und immer die aktuellsten Abflüge abarbeitet.

Aus vielen Destinationen sind bereits alle Gäste ausgeflogen worden! Die Rückholung aus den übrigen Zielgebieten wird voraussichtlich bis spätestens 23.03.2020 beendet sein.

Sicher auch interessant für Sie und Ihre Kunden: Die Deutsche Bahn unterstützt die Rückholaktion indem die Bordkarten in DB-Zügen als Fahrkarten gelten.

FTI – Umbuchungsmöglichkeiten

Ihre Umbuchungsmöglichkeiten für bereits gebuchte Reisen

  • Gilt ausschließlich für die Veranstaltermarke FTI.
  • Umbuchungszeitraum: ab sofort bis 30.06.2020, spätestens jedoch bis 10 Tage vor Abreise.
  • Abreisedatum: Möglich ist die Umbuchung für die Abreisen im Zeitraum 01.04. – 30.06.20. Für spätere Reisetermine gelten die regulären Stornierungsbedingungen laut AGB.
  • Von der Regelung ausgenommen sind: (XFTI), mit Linien- oder dynamischen Flügen gebündelte Pauschalreisen, Nur-Flug Buchungen, Buchungen mit Eintrittskarten (z.B. Musicals, Freizeitparks, Sporttickets, etc), Kreuzfahrten Buchungen mit Bettenbanken sowie Buchungen über die Reisart DEAL. Diese können nicht kostenfrei storniert werden.

Welche Buchungen sind gebührenfrei umbuchbar?

  • Reiseart: PAUS- sowie BAUS Buchungen
  • Umbuchung nur innerhalb des gleichen Zielgebietes und der gleichen Reiseart möglich
  • Neuer Reisetermin: Die Umbuchung kann nur auf einen späteren Reisetermin bis Ende Oktober 2020 (spätester Rückreise-Termin 31.10.2020) umgebucht werden. Eine Umbuchung auf einen früheren Reisetermin als die ursprüngliche Buchung ist nicht zulässig.

Bei Fragen nehmen sie bevorzugt schriftlich mit uns Kontakt auf über unseren Livechat oder über info@reb-reisen.de.


+++ Update: 17.03.2020 +++

TUI stellt Reiseprogramm bis zum 27.03.2020 ein

Es ist uns ein großes Anliegen, an dieser Stelle auf die gestrige Berichterstattung einzugehen, die teilweise für Verwirrung gesorgt hat und zu der uns einige Rückfragen erreicht haben.

TUI stellt natürlich nicht den gesamten Geschäftsbetrieb, sondern vorerst das Reiseprogramm bis zum 27. März 2020 ein. Betroffen sind alle Reisen, also Pauschal-, Hotel- oder Mietwagenbuchungen.

Dieser zeitweilige Stopp ist unser Beitrag zu den weltweiten Bemühungen der Regierungen, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Seit heute gibt es sogar eine weltweite Reisewarnung für touristische Urlaubsreisen.


+++ Update: 15.03.2020 +++

Notstandsdekret und Einschränkung der Bewegungsfreiheit

Die spanische Regierung hat am 14. März ein Notstandsdekret verabschiedet, das die Bewegungsfreiheit in Spanien stark einschränkt. Demzufolge darf man ab 16. März landesweit die Wohnung nur für den Gang zur Arbeit, zum Supermarkt oder in Gesundheitseinrichtungen verlassen. Landesweit wurden zudem alle Geschäfte und Unterhaltungsbetriebe geschlossen, nur Lebensmittelläden und Apotheken bleiben geöffnet.

Urlauber dürfen zu ihrem Hauptwohnsitz zurückzukehren. Die Maßnahmen gelten zunächst für die folgenden 15 Tage.


+++ Update: 14.03.2020 +++

Robert-Koch-Institut weitet Risikogebiet aus. Ab sofort gelten auch das österreichische Bundesland Tirol und die spanische Hauptstadt Madrid als Risikogebiete. Das teilte das Robert-Kocht-Institut am Samstag mit. Auf der Liste standen bereits Italien, der Iran, die chinesische Provinz Hubei, die südkoreanische Provinz Gyeongsangbuk-do und die französische Region Grand Est, zu der das Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne gehören.

Österreich, Italien, Schweiz: Spahn ruft Reiserückkehrer zu Quarantäne auf Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ruft Reiserückkehrer aus Italien, der Schweiz und Österreich zu einer zweiwöchigen Selbstisolation auf. „Wenn Sie innerhalb der letzten 14 Tage in Italien, in der Schweiz oder in Österreich waren: Vermeiden Sie unnötige Kontakte und bleiben Sie zwei Wochen zu Hause – unabhängig davon, ob Sie Symptome haben oder nicht“, schrieb Spahn auf Twitter.

Polen und Dänemark machen dicht: Immer mehr europäische Länder schließen die eigenen Grenzen, um sich gegen das Coronavirus zu schützen. Ab Samstagmittag wird Dänemarek seine Grenzen bis Ostern schließen. Touristen und andere Ausländer ohne konkreten Grund für eine Einreise kommen nicht mehr ins Land. Auch Polen untersagt die Einreise von Ausländern. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sollen an den Landesgrenzen umfassende Kontrollen durchgeführt werden. Polnische Staatsbürger dürften weiterhin einreisen, müssten sich aber nach ihrer Rückkehr in eine 14-tägige Quarantäne begeben.


+++ Update: 12.03.2020 +++

Schließung der spanischen Häfen für 14 Tage

Am Abend des 12. März wurde bekannt gegeben, dass Spanien seine Häfen ab heute, 13. März 24:00 Uhr, für zunächst 14 Tage für Kreuzfahrtschiffe schließt. Diese kurzfristige Schließung der Häfen war für die Reedereien nicht absehbar. Bis zum 15. März ist es den Reedereien noch erlaubt, die Schiffe zu bewegen. Die Gäste an Bord der betroffenen Schiffe werden von den Reedereien informiert.

Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus erfolgt sehr dynamisch. Entsprechend dynamisch verändern sich auch die Vorsorgemaßnahmen und Einreisebestimmungen der Länder und Häfen, so dass Schiffe teilweise sehr kurzfristig und ohne objektiv nachvollziehbare Gründe nicht mehr anlegen dürfen. Die Reedereien können diese behördlichen Auflagen leider nicht beeinflussen oder umgehen, stehen dennoch im täglichen Kontakt mit den Hafenbehörden.

Aktuelle Reiseinformationen von TUI Cruises / Mein Schiff finden Sie hier.

Aktuelle Fahrplanänderungen von AIDA Cruises finden Sie hier.


+++ Update: 11.03.2020 +++

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen

Unsere Reiseveranstalter bieten in diesen verunsicherten Zeiten an, alle neu gebuchten Reisen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt kostenlos und damit risikolos wieder zu stornieren. Die verschiedenen Veranstalter zeigen sich auch bei Umbuchungen & Stornierungen so kulant, wie es nur geht.

Die genauen Informationen & Bedingungen erfahren Sie natürlich persönlich bei uns im Büro oder schicken Sie uns gerne eine Nachricht mit Ihren Fragen.

Unser Tipp: Buchen Sie Ihre Reise jetzt, damit Sie ihre Plätze sicher haben und wenn dann doch Corona immer noch die Welt in Atem hält und Sie unsicher sind, geben Sie die Reise einfach zurück!

Häufig gestellte Fragen

Hier haben wir für Sie einige Fragen zusammengestellt, die  uns am häufigsten gestellt werden zum Thema „Corona Virus & Urlaub“.

Falls Sie weitere Fragen haben schreiben Sie uns gerne eine Nachricht, wir werden diese so schnell wie Möglich beantworten.

Für alle deutsche Pauschaltouristen gilt: Alle Fälle müssen einzeln geprüft werden, ob der Reiseveranstalter kostenlose Umbuchungen oder Stornierungen genehmigt.

Sie haben eine Reise über die ReiseEcke Bielefeld gebucht? Gerne prüfen wir Ihren Einzelfall ob eine Umbuchung oder Stornierung über den zutreffenden Veranstalter möglich ist. Senden Sie uns gerne hier eine Nachricht mit der Vorgangsnummer und allen relevanten Informationen.

Kunden, die eine Pauschalreise gebucht haben, können dann kostenfrei davon zurücktreten, wenn die Reise wegen unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände am Urlaubsort nicht durchgeführt werden kann. Dies ist etwa der Fall, wenn ein unvorhersehbares Einreiseverbot die Reise verhindert oder wenn Transporteure wie Bahnunternehmen und Airlines den Betrieb einstellen. Wenn Reiseveranstalter eine Reise wegen solcher Umstände absagen, müssen sie geleistete Anzahlungen von Kunden ebenfalls vollständig zurückzahlen. Auch in Fällen, in denen ein „wesentlicher“ Teil der Pauschalreiseleistung nicht erbracht werden kann, wenn also eine Kreuzfahrtgesellschaft wichtige Ziele während der Reise nicht anlaufen kann, berechtigt das die Kunden zum Reiserücktritt vor der Abreise bei voller Erstattung des Reisepreises.

In der Frage, wann es sich um einen wesentlichen Teil der Pauschalreiseleistung handelt, gibt es freilich Unschärfen. Bisweilen landen Auseinandersetzungen darum vor Gericht.

Kein Anspruch auf Schadenersatz
Ein draüber hinausgehender Schadenersatz steht den Kunden nach Einschätzung der meisten Juristen in der aktuellen Krise wegen der besonderen Umstände, die als höhere Gewalt einzustufen sind, nicht zu. Es ist aber nicht auszuschließen, dass sich um diese Frage in Zukunft noch Gerichte kümmern müssen. Kunden, die nur Einzelleistungen gebucht haben, können diese kostenlos stornieren, wenn der Dienstleister seine Leistung nicht erbringen kann. Das ist etwa der Fall, wenn ein gebuchtes Hotel in einer Sperrzone liegt oder wegen einer unvorhersehbaren Einreisebeschränkung nicht erreichbar ist. Außerdem müssen Airlines für gecancelte Flüge den Reisepreis zurückerstatten. Trifft dies nicht zu, müssen Kunden mit ihren Vertragspartnern vor Ort verhandeln und auf deren Kulanz hoffen.

So ist die Lage bei Einzelleistungen
Bei Hotelbuchungen gilt der Anspruch der Kunden auf Rückerstattung nur, wenn für die Buchung deutsches Recht gilt. Bei Direktbuchungen von Hotels im Ausland kann die Erstattung geleisteter Zahlungen deutlich schwieriger werden. Vor demselben Problem stehen natürlich auch Reiseveranstalter und Reisebüros mit Eigenveranstaltung, die bereits Geld an ihre Vertragspartner überwiesen haben.

Nicht zur Rückerstattung geleisteter Anzahlungen verpflichtet sind touristische Anbieter, wenn Kunden ihre Reise allein aus Angst stornieren. Sie können nicht auf außergewöhnliche ​Umstände berufen. Entscheidend ist eine objektive Einschätzung der Lage vor Ort. Stärkstes Indiz für außergewöhnliche Umstände sind weiterhin die Einschätzungen des Auswärtigen Amtes.

Längerfristige Stornierungen
Für Stornierungen von Reisen die nicht unmittelbar bevorstehen, ist die Situation etwas unübersichtlich. Viele Veranstalter und Kreuzfahrtreedereien haben Kulanzregelungen eingeführt, von denen einige allerdings nur für Neubuchungen gelten. Grundsätzlich treten für Reisen, die erst in einigen Wochen oder Monaten angetreten werden sollen, die normalen Stornobedingungen in Kraft. Die Verbraucherzentrale steht allerdings auf dem Standpunkt, dass der Eintritt unvermeidbarer
außergewöhnlicher Umstände, die zum kostenfreien Rücktritt vom Reisevertrag berechtigen, auch dann die Rückerstattung des kompletten Reisepreises erforderlich macht, wenn diese erst nach der Stornierung eintreten und zum geplanten Reisetermin noch vorliegen. „Es ist allerdings nicht sicher, dass Ihr Reiseanbieter das auch so sieht“, räumen die Verbraucherschützer ein.

Keine Leistung von der Versicherung
Eigentlich selbstverständlich, aber dennoch als Reminder nützlich: Eine Reiserücktrittskostenversicherung tritt grundsätzlich nicht für Krisen im Reiseziel ein, wenn die Konditionen dies nicht ausdrücklich vorsehen. Sie konzentriert sich auf Fälle, in denen die Kunden selbst krank oder durch unvorhergesehene Ereignisse wie den Tod von Verwandten, Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit verhindert sind und ihre Reise nicht antreten können.

Viele deutsche Reiseveranstalter und Reedereien bieten bei Neubuchung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt kostenlose Stornierungen oder Umbuchungen an.

So haben Sie die Möglichkeit, bei hoffentlich schnell wieder einkehrender Normalität, sich Ihre Wunschreise reserviert zu haben.

Genaue Informationen zu den gesonderten Bedingungen der einzelnen Veranstalter erhalten Sie bei uns im Reisebüro. Alternativ können Sie uns gerne hier eine Nachricht senden, diese werden wir dann so schnell wie möglich beantworten.

Vor der Reise: Informationen einholen

Vor Antritt der Reise sollte man sich bei der Vertretung des jeweiligen Landes nach aktuellen Einreise- und möglichen Quarantänebestimmungen erkundigen – und nach Einreisesperren, falls man vorher in einem Risikogebiet war.

Reisende sollten sich in die Krisenvorsorgeliste des Amtes eintragen und sich während des Aufenthalts über die Lage im Land auf dem Laufenden halten, zum Beispiel über die Sicher Reisen App des Amtes.

Vor der Buchung einer größeren Reise wie z.B. einer Kreuzfahrt sollte man sich eventuell ärztlich beraten lassen, insbesondere wenn man Vorerkrankungen hat oder schon älter ist.

In Deutschland ist gerade „Grippesaison“, die Symptome ähneln einer Infektion mit Coronaviren. Daher sollten sich Reisende möglichst frühzeitig gegen Grippe impfen lassen, um unnötige Corona-Verdachtsfälle zu vermeiden.

Wie für alle Menschen gilt auch für Touristen: Sie sollten regelmäßig und richtig die Hände waschen und diese generell aus dem Gesicht fernhalten.

Bei Fieber, Husten oder Atemschwierigkeiten sollte man einen Arzt kontaktieren und auf eine Reise in ein Ausbruchsgebiet hinweisen.

Wer aus einem Risikogebiet heimkehrt, sollte sich vorher beim Robert-Koch-Institut informieren sowie beim deutschen Innenministerium über Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen.

Zudem warnt das Auswärtige Amt, man solle bei Quarantänemaßnahmen nicht mit einer Rückholung durch den Veranstalter oder die Bundesregierung rechnen, sondern den Anweisungen der lokalen Gesundheitsbehörden nachkommen.

Weitere Informationen finden Reisende im Merkblatt COVID-19 sowie auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts und der WHO als auch der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Alle weiteren Informationen des Auswärtigen Amts finden Sie unter www.auswaertiges-amt.de/de.

Eine Reiserücktrittsversicherung zahlt nicht, wenn der Kunde nur Angst vor der Krankheit hat und nicht vor Urlaubsantritt selbst erkrankt. Wer unterwegs Symptome bekommt, bräuchte eine Reiseabbruchversicherung. Eine Auslandskrankenversicherung sollten aber selbst Privatversicherte abschließen, da bei ihnen meist die Kosten für einen Rücktransport nicht abgedeckt sind.

Eigentlich gilt: Sagt die Gesellschaft einen Flug kurzfristig bis zu zwei Wochen vorher ab, stehen den Passagieren Ersatzflüge und Entschädigungen nach der EU-Fluggastrichtlinie 261 zu. Doch gilt das auch in der Corona-Krise? Airlines berufen sich auf außergewöhnliche Umstände und wollen nur Ticketpreise erstatten oder kostenlose Umbuchungen anbieten.

Grundsätzlich können sich Konsumenten im Streitfall an die Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr (SÖP) wenden oder individuell mit einem eigenen Rechtsanwalt klagen.

Unsere Informationen basieren auf folgenden Quellen und sind ohne Gewähr:  Auswärtiges Amt, Robert-Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Süddeutsche Zeitung.